Totgesagte

Einführung

Ritualmorde, geopferte Jungfrauen, geschächtete Säuglinge, Sexorgien auf Friedhöfen: alles Dinge, die gerne mit Satanismus in Verbindung gebracht werden. Gerade in unserer von Einschaltquoten bestimmten Zeit verbreiten die Medien gerne das Bild der Satanisten als Quelle alles Andersartigen und Ekligen.

Der denkende Mensch allerdings wird sich fragen, ob man es sich wirklich so einfach machen kann, zu glauben, dass Satanisten einfach ein paar gestörte Leute sind, die weggesperrt gehören. Ein Problem dabei ist, dass nur wenig fundierte Informationen zu diesem Thema verfügbar sind, denn auch nichtkommerzielle Medien verbreiten mehr als genug Unsinn und schlichte Unwahrheiten über dieses an sich sehr interessante Thema.

 

 

Die elf satanischen Gebote für die Erde

von Anton Szandor LaVey
©1967

 

  • Gib keine Stellungnahmen oder Ratschläge, wenn du nicht gefragt wirst.

  • Erzähle deine Sorgen nicht anderen, wenn du nicht sicher bist, daß sie sie hören wollen.

  • In jemandes anderen Heim erweise ihm Respekt, ansonsten betritt es nicht.

  • Wenn dich ein Gast in deinem Heim belästigt, behandele ihn grausam und ohne Gnade.

  • Unternimm keinen sexuellen Vorstoß, solange du nicht entsprechende Signale bekommen hast.

  • Nimm nichts an dich, was dir nicht gehört, außer es ist eine Bürde für den anderen und er schreit danach, entlastet zu werden.
  • Erkenne die Macht der Magie an, wenn du sie erfolgreich eingesetzt hast, um deinen Wünschen zum Erfolg zu verhelfen. Wenn du die Macht der Magie verleugnest, nachdem du sie mit Erfolg beschworen hast, wirst du alles verlieren, was du erreicht hast.

  • Beschwere dich nicht über etwas, dem du dich nicht selbst aussetzen mußt.

  • Füge Kindern keinen Schaden zu.

  • Töte keine nichtmenschlichen Tiere, außer du wirst angegriffen oder zu Nahrungszwecken.

  • Wenn du auf offenem Grund unterwegs bist, belästige niemanden. Wenn dich jemand belästigt, bitte ihn, damit aufzuhören. Wenn er nicht aufhört, vernichte ihn.



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